|
"Diese Geschichte ist nicht der Realität , wie sie sich auf einem grossen Passagierschiff zuträgt, übergestülpt, sondern gehört dieser vorgefundenen Realität von Mannschaft und Passagieren, von Ferienreisenden und Auswanderern, von Arbeit und Musse aufs natürlichste an. Die gegenseitige Durchdringung von Fiktion und dokumentarischer Realität, die in der Regel zwangslos erfolgt, in einzelnen Szenen und Situationen überhaupt nicht mehr feststellbar ist, so organisch hat sich die Verbindung hergestellt, macht den ungewöhnlichen stilistischen Reiz, die künstlerische Qualität dieses Filmes aus."
Martin Schlappner in Neue Zürcher Zeitung
|
|